Poken sehen seltsam aus, urig könnte man meinen. Sie dienen allerdings einem einfachen Sinn, dem Austausch von Adressdaten. So können per “Poken-Handshake” die eigenen Daten mit dem eines weiteren Poken-Besitzers getauscht werden, kabellos per RFID. Um die Daten dann wirklich nutzen zu können, braucht man allerdings einen Computer und ein Konto beim Schweizer Hersteller. Online. Dort gibt es nicht viel zu sehen: Bild, Name, Adresse, etc pp. Um soziale Netze im Sinne des Internets geht es der Firma nach eigener Aussage auch nicht, nur um den Austausch von Daten. Für Geschäftsmänner und -frauen wäre die Technik vielleicht nicht ganz unnütz, dazu müsste das Design jedoch wohl komplett überarbeitet werden. Und ob am Ende der “Handshake” nicht einfacher im eh schon übervollen Organizer implementiert werden könnte, als seiner Existenz dauerhaft im seperaten Poken zu frönen, bleibt abzwarten. Aber nicht jeder hat ein iPhone und die Verkaufszahlen in Ländern wie Holland und jetzt auch in der BRD deuten ganz darauf hin, dass dies hier ein Erfolg wird. Zu kaufen auf http://www.get-a-poken.de

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